JÁN VASILKO
DIE AUSSTELLUNG ZUR KOMÖDIE IN DER SALAMCA GALERIE

Mist, Mist, Mist! Die Beziehung ist gerade zerbrochen, denn mit Oliver kann man nicht zusammen leben! Eigentlich mit gar keinem Mann! Nie sind sie so, wie wir Frauen uns das wünschen! Keiner kocht wie ein Gott, räumt dann die Küche auf, putzt noch schnell die Wohnung und ist danach noch eine echte Granate im Bett.

 

Die Männer sind ein Auslaufmodell. Also dann die innovative Lösung aus dem Internet: Eine künstliche Intelligenz, ein entzückender Roboter! Der macht alles und erklärt auch noch, bevor er kochen geht, die Geschichte des Boeuf Stroganoff! Auch der Vater, der sich gerade auf Frau umoperieren lässt, ist durchaus angetan von den neuen Möglichkeiten.

Die Segnungen der modernen Technik sind einfach grenzenlos! Fragen Sie doch Ihre Siri!

Die Ausstellung ist jeweils eine Stunde vor Beginn der Vorstellung im Salamanca Keller zu besichtigen.

In Kooperation mit dem

JÁN VASILKO

Ján Vasilko wurde im Jahr 2009 erster Preisträger

des STRABAG Artaward International.

 

Seinen Aufenthalt im Artstudio nützte er für eine neue Serie kleinformatiger Bilder und für seine Einzelausstellung.

Lange Zeit tendierte Vasilko in seiner Malerei zu einem einmaligen kreativen Programm, das in der romantischen Begeisterung für Produktions- und Landwirtschaftsmaschinen, verschiedene Mechanismen, Produktionshallen und Roboter wurzelte. In den Gemälden von Vasilko erfüllen „Mechanismen“ die Funktion der Helden der Geschichte. Sie sind Träger der ideologischen oder philosophischen Botschaften und Symbole. Es dominieren eine extrem klare Handschrift, geometrisch exakte Linien und klare Bereiche, die helle Kompositionen und eine zurückhaltendere Farbgebung entstehen lassen. Seine jüngsten Arbeiten sind grafischer geprägt. Die Gemälde werden beinahe monochromatisch und stützen sich überwiegend auf lineare Beziehungen. (Quelle: Strabag Kunstforum)

 

 

www.janvasilko.com

 

 

Ján Vasilko gilt als einer der beachtlichsten Vertreter der neuen slowakischen Künstlergeneration. Mit zahlreichen Ausstellungen in seinem Heimatland, in Österreich und international macht der Dozent der Kunstfakultät der Universität Košice auf sich aufmerksam. Anders als viele seiner Kollegen konzentriert Vasilko sich seit seinem Studium auf das Medium Farbe; gedanklich setzt er sich sowohl mit sozialen, als auch mit historischen Verbindungen auseinander. Inspiriert von der Kunst der Avantgarde der Zwischenkriegszeit und des Dadaismus kombiniert der Künstler in seinen monumentalen Gemälden humoristisch-romantisches mit einem utopisch-malerischen Ausdruck.

 

Der Künstler spielt ständig mit einer klassischen Ikonografie und benutzt gleichzeitig ihr formelles Inhaltsdogma. In den großformatigen Arbeiten dominieren eine extrem klare Handschrift, geometrisch exakte Linien und klare Bereiche, gestützt auf lineare Beziehungen, die helle Kompositionen und eine zurückhaltende Farbgebung entstehen lassen. Ján Vasilko orientiert sich in seinen Arbeiten an großen Vorbildern, an Kandinsky, Klee und Malewitsch und doch gelingt ihm eine Neuinterpretation der konstruktivistischen Malerei im 21. Jahrhundert.

 

Ján Vasilko, geboren 1979 in Humenné, Slowakei; Studium der Grafik an der Kunstfakultät der Universität Košice und an der Akademie der bildenden Künste, Prag; zahlreiche Stipendien und Kunstpreise, etwa die renommierten Oskár Čepan Preis 2005 und STRABAG Artaward International 2009; Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn und Tschechien.

 

(Quelle: Internationales Gastatelier Maltator)

Foto: www.janvasilko.com | Pravda

 

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